Einige Wünsche sind mit recht hohen Kosten verbunden. So auch der Kauf eines Autos. Wer die Kaufsumme nicht vorab angespart hat, ist auf eine externe Geldquelle angewiesen. In der Regel wird für den Autokauf ein Kredit aufgenommen. Hierzu sind unterschiedliche Kreditmodelle denkbar. Entweder ein kurzfristiger Dispokredit oder aber ein Anschaffungskredit, der zu günstigen Konditionen von diversen Banken angeboten wird.
Förderkredite, wie sie für verschiedene Umbau- und Sanierungsmaßnahmen in Frage kommen, greift bei der Autofinanzierung jedoch nicht. Hier ist der Kreditnehmer auf das Wohlwollen seiner Bank angewiesen und kann sich nicht über etwaige Sonderkonditionen und Zuschüsse freuen. Der herkömmliche Ratenkredit ist für den Autokauf die gängigste Alternative, obschon dieser lange Zeit verpönt war. Heute gilt es als Usus für einen höheren, besseren Lebensstandard einen Kredit aufzunehmen. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob es sich um die Anschaffung eines Autos, einer neuen Wohnungseinrichtung oder etwa einem langersehnten Urlaub handelt. Eines sollten Kreditnehmer jedoch beherzigen: Die Konditionen der einzelnen Anbieter unbedingt vergleichen! Dadurch lassen sich nämlich in der Regel teure Modalitäten und das Risiko, in eine Schuldenfalle zu tappen, minimieren. Nicht nur der Effektivzinssatz, sondern auch Bearbeitungsgebühren und Rückzahlungsraten, sowie weitere, kreditgebundene (Versicherungs-) Angebote der Bank sollten hierbei genau in Augenschein genommen werden.